Das Nachhaltigkeitsportal der HfWU!

Mit unserem Nachhaltigkeitsportal »nap« möchten wir Sie informieren und Ihnen den Zugang zu unserer Expertise im Bereich Nachhaltige Entwicklung vereinfachen. Entdecken Sie, wie wir uns an der HfWU für eine Nachhaltigen Entwicklung (NE) engagieren.

Sie haben eine tolle Idee für ein Projekt mit Bezug zur Nachhaltigen Entwicklung? Sie übernehmen Verantwortung und sind noch nicht auf der nap sichtbar? Machen Sie mit! Wenden Sie sich an uns! Wir überlegen gemeinsam mit Ihnen, wie wir Ihr Engagement auf der nap sichtbar machen können.

 

Logo der Nachhaltigkeitswochen Hochschulen Baden-Württemberg

Nachhaltigkeitswochen @ Hochschulen BaWü 2021

Vom 10. bis 23. Mai veranstalten Studierende von 18 Hochschulen in Baden-Württemberg zum zweiten Mal Workshops, Vorträge und Diskussionen rund um das Thema Nachhaltigkeit.

Die meisten der 150 Veranstaltungen finden virtuell statt und kann von jedermann/-frau besucht werden. Anmeldungen sind bei einigen Workshops erforderlich. Jede:r sind herzlich eingeladen verschiedene Veranstaltungen zu besuchen und mitzumachen. Für englischsprachige Studierende werden die "Sustainability Weeks @ BaWü Universities" angeboten. Unter anderem werden Workshops für Nachhaltigkeit in Social Media oder Yoga-Kurse angeboten.

Weitere Informationen und den Ablaufplan findet ihr auf der Website https://hochschule-n-bw.de/

Aus dem 3D-Drucker entstandene rote Tastatur-Füßchen

Ersatz(teile) aus eigenem Hause

Das CAD/GIS-Labor im Campus Braike ist im Besitz von drei 3D-Druckern und bietet - ganz im nachhaltigen Sinne der HfWU - den Mitarbeiter:innen an, beschädigte Büroutensilien wie bspw. Teile von Tastaturen (Bild) mithilfe des 3D-Druckers zu ersetzen oder Abdeckungen für Webcams herstellen, ohne neues Equipment beschaffen zu müssen.

Durch das Verfahren werden Kosten und Bestellaufwand reduziert und die Umwelt weniger belastet. Handskizzen oder Fotos der zu ersetzenden Teile sind ausreichend.

Studierende, die den 3D-Drucker für Projekte und wissenschaftliche Arbeiten verwenden möchten, reichen im Labor ihre Entwürfe als CAD-Dateien ein. Mehr Informationen zum Serviceangebot finden Sie auf der HfWU-Neo-Seite und in der Beschreibung zum 3D-Druck. Anfragen richten Sie an Niklas Müller vom CAD/GIS-Labor.

Wiese mit Sonnenschein

Am heutigen Tag, dem 5. Mai, hat Deutschland seine natürlichen Ressourcen aufgebraucht.

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Jugend bewegt - Sammelstelle

Die erste Aktion der neu gegründeten Initiative war ein Clean-Up in Nürtingen.

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Unser Nachhaltigkeitsverständnis

Wir verstehen Nachhaltige Entwicklung* (NE) mit ihren drei Dimensionen im Sinne des globalen Diskurses der Vereinten Nationen. Als HfWU betonen wir die Notwendigkeit, wirtschaftliche Wertschöpfung zum Wohle aller zu gestalten und dabei die planetaren Grenzen einzuhalten.

*Nachhaltige Entwicklung ist nach der Brundtland-Kommission eine Entwicklung, die die Bedürfnisse der gegenwärtigen Generation befriedigt, ohne die Möglichkeit zukünftiger Generationen zu gefährden, deren Bedürfnisse zu befriedigen.

Kontaktieren Sie uns!

Sie möchten auf dem Nachhaltigkeitsportal mitwirken, Ihr Projekt oder Ihre Geschichte mit dem Schwerpunkt Nachhaltige Entwicklung sichtbar machen? Wir freuen uns auf Ihren Beitrag! Über das Kontaktformular können Sie uns ganz einfach und schnell ansprechen.

Nachhaltigkeit - kurz erklärt!

Die Entwicklung und Grundlagen zu Nachhaltiger Entwicklung werden hier kurz und prägnant erläutert. Studierende sind dazu eingeladen die Inhalte für studentische Arbeiten zu verwenden.

Tipps & Tricks für einen nachhaltigen Alltag

Wir haben hier für Sie eine Auswahl an nachhaltigen Informationen und Tipps für unterschiedliche Lebensbereiche zusammengefasst.

Videos zu Nachhaltigkeit an der HfWU

Falls Sie nicht nur über unsere Projekte lesen möchten, stehen Ihnen hier auch Videos zu unterschiedlichen Nachhaltigkeitsprojekten und -initiativen in Nürtingen zur Verfügung!

Post-its zum Thema Nachhaltige Entwicklung

Mitmachen!

Sie studieren oder arbeiten an der HfWU? Sie möchten sich für Nachhaltige Entwicklung engagieren? An der HfWU gibt es dafür unterschiedliche Möglichkeiten.

Jugend bewegt Nürtingen

Die Initiativen Fridays For Future Nürtingen und die Studierenden für Nachhaltigkeit (StuNa) sowie die Rotaract Nürtingen haben sich zur gemeinsamen Gruppe Jugend bewegt Nürtingen zusammengeschlossen.
Die erste Aktion der neu gegründeten Initiative war ein großes Clean-Up entlang des Neckarufers in Nürtingen, weitere solche Aktionen sollen folgen. Interessierte sind herzlich eingeladen mitzumachen und mitzugestalten. Die Aktionen sollen über aktuelle Umweltprobleme aufklären und das Bewusstsein aller sensibilisieren.

Jugend bewegt Nürtingen

Fridays For Future https://fff.nuertingen.org/
Rotaract https://nuertingen.rotaract.de/
StuNa https://www.instagram.com/stuna.hfwu/?hl=de, MS Teams-Code: psl22tz

StuNa

Wir sind eine Gruppe von circa 25 Studierenden, wir haben uns im Wintersemester 20/21 zusammengefunden und wollen zukünftig unter den Studierenden und innerhalb unserer Hochschule dem Thema Nachhaltigkeit die Chance geben präsenter zu sein. Wir haben festgestellt, dass jeder sein eigenes Ding bezüglich Nachhaltigkeit kocht, doch nur selten eine Vernetzung zwischen Projekten und Interessierten stattfindet. Dafür sind wir nun da! Wir wollen uns alle drei Wochen treffen um über Nachhaltigkeitsthemen an der Hochschule zu sprechen, Projekte zu planen und diese dann auch umsetzen. Hierzu sind wir mit dem Team von ZuG, dem ZNE und vielen anderen Gruppen vernetzt. Noch befinden wir uns in unserer Findungsphase, welche Projekte wir in den nächsten Wochen angehen wollen, aber eins ist auf jeden Fall klar, die Synergie im Team, die ist Vorhanden! Wenn also auch Dich das Thema Nachhaltigkeit beschäftigt und interessiert dann schau sehr gerne in einem unserer Online Calls vorbei! Teams Code: psl22tz oder schreib gerne Anita Schallenberg für nähere Infos (schallenberga@stud.hfwu.de).

Projekt "EU-Klimapakt"

Vier Studenten aus dem 6. Semester Energie- und Ressourcenmanagement arbeiten unter der Leitung von Prof. Dr. Ringel ein Wiki über verschiedene Klimabeiträge oder auch Klima-Pledges für die EU aus. Jede:r die/der Interesse hat am spannenden Projekt teilzunehmen und mitzuwirken, ist herzlich willkommen!

Beitreten können alle Studierenden aus jedem Studiengang unter dem MS Teams-Code 6j59ta8.

Am Mittwoch, den 24. März ist der erste Kickoff-Termin um 18 Uhr im MS Teams-Kanal.

Weitere Infos auf der EU-Klimapakt-Seite und im Flyer:

Runder Tisch Umwelt

Mindestens einmal im Semester trifft sich der »Runde Tisch Umwelt« und besteht aus Studierenden, Mitarbeitenden, Professor:innen und Lehrbeauftragte. Der Runde Tisch hat im Umweltmanagementsystem eine beratende Funktion und dient zur Entscheidungsfindung in allen Prozessen. Jede:r ist beim Runden Tisch Umwelt herzlich eingeladen.

Der nap-Blog

Lesen Sie hier alle Beiträge, die bereits auf der nap veröffentlicht wurden und erfahren alles über Themen der Nachhaltigen Entwicklung an der HfWU und Umgebung.

Durch das breite Angebot an Studiengängen, Fachmodulen, Seminaren und Veranstaltungen, haben alle Studierenden der HfWU die Möglichkeit die Vielfalt Nachhaltiger Entwicklung kennenzulernen. Förderung und Unterstützung erfahren sie durch die vielseitigen Kompetenzen der Professor:innen, Dozent:innen und Lehrbeauftragten.

Studierende präsentieren

Nachhaltigkeit in der Lehre

Die Lehre ist für die HfWU Mittel um unsere Studierende für Nachhaltigkeit zu begeistern.

Nachhaltige Entwicklung im Studium

Themen der Nachhaltigen Entwicklung sind auf breiter Basis in die Curricula integriert. Die HfWU hat sich zum langfristigen Ziel gesetzt, durch das breit gefächerte Lehrangebot ihre Studierenden zu zukunftsfähigen Denken und verantwortungsvollen Handeln zu befähigen. Aufgrund der inhaltlichen Breite über Professuren und Studiengänge hinweg sind alle drei Dimensionen der Nachhaltigen Entwicklung fachlich vertreten.

Basis für die besondere Integration von Themen der Nachhaltigen Entwicklung ist die gezielte Berufungspolitik und Neuausrichtung von Professuren für Nachhaltige Entwicklung in allen Fakultäten (seit 2012):

  • Ökologie insbesondere Siedlungsökologie;
  • Nachhaltige Agrar- und Ernährungswirtschaft;
  • Betriebswirtschaftslehre, insbesondere nachhaltiges Management, Marketing;
  • Automobilwirtschaft, insbesondere nachhaltige Mobilität.

HfWU-Module

Den Studierenden stehen in jedem Semester die HfWU-Module zur Verfügung. Durch diese studienübegreifenden Lehrveranstaltungen erwerben die Studierenden interdisziplinäre und berufsqualifizierende soziale Kompetenzen. Jedes HfWU-Modul besitzt den Hintergrund der Nachhaltigen Entwicklung in unterschiedlichen Facetten. Die Studierenden können durch die Module zudem ECTS erwerben und erhalten nach Abschluss einer Prüfung ein gesondertes Zertifikat.

Die studienübergreifende HfWU-Module:

  • 900-002: Präsenz- und Online-Kurs Landscape, Democracy and the European Union
    Dr. Ellen Fetzer/Dr. Michael Roth
  • 900-004: Digital Transformation
    Prof. Dr. Sebastian Fiedler
  • 900-005: Philosophie, Ethik und Nachhaltigkeit
    Prof. Johannes Junker
  • 900-007: Social Innovation (nur im SoSe)
    Dr. Ellen Fetzer/Prof. Dr. Dirk Funck
  • 900-008: Start Up Lessons
    Prof. Dr. Christian Arndt
  • 900-009: Zusammenhänge verstehen - Zukunft gestalten Ringvorlesung mit Seminar (jeweils im Sommersemester)
    Prof. Dr. Chrisitan Arndt, Dorothee Apfel, Johannes Fuchs
  • 900-009: Innovation for Sustainability - im WiSe 21/22 voraussichtlich digital im internationalen Kontext mit ausgewählten Partnerhochschulen in Englischer Sprache
    Prof. Dr. Christian Arndt

Programm für die studienübergreifenden HfWU-Module

Abschlussarbeiten an der HfWU

Der Preis für Nachhaltige Entwicklung der HfWU

Jedes Jahr vergibt das ZNE den Nachhaltigkeitspreis für studentische Arbeiten.

Um Studierende und Absolvent:innen zu fördern, die einen praktischen Beitrag zur Nachhaltigen Entwicklung leisten, vergibt das Zentrum für Nachhaltige Entwicklung jedes Jahr den Nachhaltigkeitspreis mit einem Preisgeld von 1.000 Euro!

Welche Abschlussarbeiten?

Teilnehmen können alle Studierenden und Absolventen der Hochschule Nürtingen-Geislingen. 

Folgende Bedingungen sollten eingereichte Arbeiten möglichst weitgehend erfüllen:

  • Sie sind von sehr guter wissenschaftlicher Qualität.
  • Sie fokussieren aktuelle Probleme nachhaltiger Entwicklung.
  • Sie adressieren alle Dimensionen nachhaltiger Entwicklung.
  • Sie erarbeiten praxisnahe Lösungen.
  • Sie reflektieren Wertfragen und die ethische Dimension nachhaltiger Entwicklung.

Weitere formelle Voraussetzungen:

  • Der Abschluss der Arbeit darf zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht länger als zwei Jahre zurückliegen.
  • Die Arbeit muss abschließend begutachtet sein.
  • Die Verleihung des Förderpreises ist auch für eine Arbeit, die von mehreren Personen verfasst wurde, möglich.
  • Arbeiten, die nicht zur Veröffentlichungfreigegeben sind (z.B. mit Sperrvermerk), sind vom Förderpreis ausgenommen.

Bewerbung

Wenn Sie sich für den Preis bewerben möchten, reichen Sie bitte folgende Unterlagen vollständig beim Zentrum für Nachhaltige Entwicklung (ZNE) ein:

  • ein Bewerbungsschreiben, das die Eignung der Arbeit für den Preis begründet
  • ein gedrucktes und ein elektronischen Exemplar (.pdf) der Arbeit
  • eine einseitige Zusammenfassung
  • eine Empfehlung des Betreuers/der Betreuerin der Arbeit

Bewerbungsschluss ist jeweils im April.

Der Abschluss der Arbeit darf zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht länger als zwei Jahre zurückliegen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Begutachtung und Auswahlgremium

Die eingereichten Arbeiten werden geprüft und bei entsprechender Eignung von einem/einer GutachterIn, i.d.R. ein Mitglied aus dem Beirat des ZNE, begutachtet. Eine Vorauswahl durch das ZNE-Team ist dabei möglich. Ein Auswahlgremium, i.d.R. bestehend aus dem Beirat, dem ZNE-Team und ggf. weiteren Personen, trifft schließlich die Auswahl über die/den PreisträgerIn.

Preisvergabe

Die Preisvergabe erfolgt in der Regel bei der Erstsemesterbegrüßung zum Wintersemester (im Oktober) in Nürtingen. Eine Teilnahme der PreisträgerInnen an dieser Veranstaltung wird vorausgesetzt.

Informationen zur Bewerbung für den Nachhaltigkeitspreis der HfWU in einer Datei:

Förderbestimmungen Nachhaltigkeitspreis der HfWU

Finanzierung

Der Nachhaltigkeitspreis der HfWU (Höhe des Preisgeldes: 1.000 €) wird finanziert durch die Winfried-Böhler Umweltstiftung.

 

Preisträgerinnen und Preisträger

Preisträgerinnen und Preisträger des Nachhaltigkeitspreises ab 2013

2019:
Caren Huckle und Jessica Stehle: Vision Oben - Rund um die Bayernkaserne

2018:
Daniela Schrader: Suffizienz im und durch Tourismus – Gestaltungsmöglichkeiten einer Tourismustransformation durch Produzenten und Konsumenten touristischer Leistungen

2017:
Rosalie Schmon (1. Preis): Betrachtung der Auswirkungen von Unternehmensinitiativen im nachhaltigen Kakaoanbau
Daniel Schulz (2. Preis): Optimierungsansätze für den IT-basierten Wissensaustausch in einem Großkonzern als Unterstützung zur Erreichung des internen Klimaschutzziels

2016:
Franziska Bäker (geb. Steigenberger): Finanzierungsmöglichkeiten von Landschaftspflege und Naturschutz durch den Tourismus am Beispiel des Biosphärengebietes Schwäbische Alb

2015:
Amelie Schmidt: Proportion of People Living below Poverty Line as one indicator of Sustainable Social Development in India

2014:
Felix Bühler (1. Preis): Argumente und naturethische Implikationen in der Windenergiedebatte
Teresa Bachmann (2. Preis): Konflikte und Handlungsempfehlungen beim Ausbau der Windenergie in Baden-Württemberg

2013:
Oliver Grob (1. Preis): Grüne Technologien und Social Banking als ›Megatrends‹ im Kontext der Nachhaltigen Entwicklung
Lea Renz (2. Preis): Roadmapping als Instrument der strategischen Technologiefrühaufklärung mit speziellem Fokus auf Nachhaltigkeitsaspekte

Der Preis wird bereits seit 2002 (früher Umweltpreis) verliehen.

Campus Hauber, Gebäude CI10

Ethikum

Neben den HfWU-Modulen werden noch weitere Veranstaltungen zu Nachhaltiger Entwicklung und Ethik angeboten.

Jeder Studierende einer Hochschule für angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg, also auch HfWU-Studierende, hat die Möglichkeit ein Ethik-Zertifikat zu erwerben. Das Referat für Technik- und Wissenschaftsethik (rtwe) setzt dabei die Anforderung, dass der Studierende im Laufe seiner Studienzeit mindestens drei Lehrveranstaltungen aus dem Themenfeld Ethik und nachhaltige Entwicklung besucht und diese jeweils mit einer benoteten Leistung abschließt.

Weitere Informationen für interessierte Studierende finden Sie auf der HfWU-Webseite.

Für die Studierenden werden außerdem noch Onlineseminare des rtwe angeboten. Die erworbenen Scheine können dem Ethikum angerechnet werden.

Professorinnen und Professoren, Studierende und wissenschaftliche Mitarbeitende forschen in verschiedenen Bereichen der Nachhaltigen Entwicklung. Darunter arbeiten wir transdisziplinär und übergreifend an ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Dimensionen.

Wir freuen uns auch über Ihre Beiträge an nap[at]hfwu.de!

Zwei Personen vor einer Pinnwand sprechen über Nachhaltige Entwicklung

Nachhaltigkeitsforschung

An der HfWU werden diverse Forschungsprojekte mit Nachhaltigkeitshintergrund realisiert. Hier finden Sie eine Auswahl interessanter Projekte.

Ihr Projekt fehlt? Eine kurze Anleitung zur Veröffentlichung Ihres Projekts haben wir für Sie hier bereitgestellt.

Ihr Forschungsprojekt

Gerne präsentieren wir Ihr Projekt an dieser Stelle! Nachfolgend sind Kriterien für die Veröffentlichung aufgelistet.

  • Beziehen Sie Ihr Forschungsprojekt auf mindestens ein Unterziel der UN Sustainable Development Goals (SDGs).
  • Benennen Sie Titel, Ansprechtpartner, Projektlaufzeit und Förderung des Projekts.
  • Beschreiben Sie Ihr Projekt in max. 800 Zeichen, fügen Sie ein passendes Bild (750 × 500 Pixel), Grafik, Tabelle o.ä. sowie einen Link zur Projekthomepage ein.

Schreiben Sie uns unter nap@hfwu.de oder über das Kontaktformular am Anfang dieser Website und wir lassen Ihnen ein Template zukommen, das Sie uns ausgefüllt zurückschicken. Anschließend veröffentlichen wir Ihr Forschungsprojekt auf unserem Nachhaltigkeitsportal!

 

Eine Person präsentiert vor Publikum, Ansicht durch eine Kamera

Forschungskolloqium Nachhaltige Entwicklung (FKNE)

Nachhaltige Entwicklung ist ein zentraler Bestandteil des Profils der HfWU!

Um die Forschung zur Nachhaltigen Entwicklung an der HfWU noch bekannter zu machen und die Forschenden besser miteinander zu vernetzen, richtet das Zentrum für Nachhaltige Entwicklung (ZNE) seit dem Wintersemester 2016/2017 das Forschungskolloquium Nachhaltige Entwicklung - FKNE an der HfWU aus!

Im Stile eines „Brown-Bag Seminars“, das einen Mittagsimbiss mit wissenschaftlichen Vorträgen verbindet, präsentieren und diskutieren Forschende der HfWU ihre laufenden oder abgeschlossenen Forschungsvorhaben. Eingeladen sind Professorinnen und Professoren, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Studierende. Die Kolloquien beginnen stets mit einem Fachvortrag von ca. 20 Minuten, 40 Minuten stehen dann zum Diskutieren und Vernetzen zur Verfügung. Das Forschungskolloquium fungiert damit als wichtiger Katalysator für den Austausch, für die Diskussion und für die Weiterentwicklung der Nachhaltigkeitsforschung in den einzelnen Instituten und Fakultäten der HfWU.

Für das Wintersemester plant das ZNE eine neue Reihe des FKNE mit interessanten Beiträgen und Forschungsprojekten im Rahmen der Nachhaltigen Entwicklung. Das Forschungskolloquium Nachhaltige Entwicklung findet i.d.R. dienstags von 13:00 - 14:00 Uhr statt. Die Termine werden  im MLab (Campus Innenstadt, Hechinger Str. 12 in Nürtingen) abgehalten. Die Seminare werden voraussichtlich virtuell stattfinden.

Ansprechpartner: ZNE (Prof. Dr. Christian Arndt, Elisa Falb)

Die spannenden Themen aus den vergangenen Kolloquien:

 

 

Transfer bedeutet für uns Informationen und Wissen nach außen in die Gesellschaft zu tragen. Die HfWU bietet unterschiedliche Formate an und sucht durch Veranstaltungen den Dialog mit Akteuren aus der Gesellschaft. Wir wollen so über Nachhaltige Entwicklung in und mit der Öffentlichkeit kommunizieren. Lernen Sie hier unser aktuelles Programm und einige Projekte kennen.

Junge Leute sitzen zusammen auf einer grünen Wiese

Jetzt anmelden zur Sommerakademie 2021

Vom 2. bis 7. August laden die HfWU, BUNDjugend und das Biosphärengebiet Schwäbische Alb zur nächsten Sommerakademie unter dem Motto
»Lohnt sich Nachhaltigkeit?« ein.

Wir fragen uns, wie Naturlandschaften erhalten und Kulturlandschaften nachhaltig zu bewirtschaften sind, sodass Mensch und Natur voneinander profitieren können. Wir treffen Menschen und ihre Projekte zur Nachhaltigkeit und beschäftigen uns mit Rahmenbedingungen und Interessenskonflikten.
Die Sommerakademie richtet sich an junge Menschen zwischen 16 und 27 Jahren. Freut Euch auf ein umfangreiches und interessantes Angebot!

  • Exkursionen in lokale Unternehmen
  • Wanderungen in der Natur mit Rangern
  • Fachliche Impulse und Vorträge von Expert:innen aus den Bereichen Naturschutz und Nachhaltige Entwicklung
  • Erschmecken von „Albschen“ Produkten

Sei dabei und erlebe in einer lockeren Gruppenatmosphäre das Biosphärengebiet Schwäbische Alb wissenschaftlich, politisch, sozial und landschaftlich.

Hier kannst Du Dich anmelden: https://www.bundjugend-bw.de/termin/sommerakademie-2021/

Veranstaltungsort: Wanderheim Eninger Weide, 72800 Eningen unter Achalm

Kontakt: Biosphärenzentrum Schwäbische Alb, Tel. 07381 / 932938-31 oder per Mail unter Biosphaerenzentum[at]rpt.bwl.de

Leerer Hörsaal Campus Haube CI10

Studium generale

Das Studium generale öffnet - digital - wieder seine Pforten und bietet in diesem Semester wieder virtuelle Veranstaltungen an. Freuen Sie sich auf spannende Vorträge und Diskussionen, sowie das Nachhaltigkeitsfest am 9. Juni!

Mit  dem  Studium generale  lädt  die  HfWU  nicht  nur  ihre  Studierenden,  sondern  auch  alle  Bürgerinnen  und  Bürger  an  den  Standorten  Nürtingen  und  Geislingen  zu  sich  ein.  Mit  unseren  kostenfreien  Angeboten  möchten  wir  das  Hochschulleben  und  das  Kulturangebot  an  unseren  Standorten  bereichern.  Im  Sinne  des  humanistischen  Bildungsideals vermitteln wir relevante Forschungsergebnisse aus verschiedenen Fachrichtungen, diskutieren aktuelle Herausforderungen  und  setzen  Impulse  für  eine  nachhaltige  Entwicklung. Wir wollen interdisziplinäres Denken fördern, Kompetenzen hinsichtlich Berufs- und Gesellschaftsfähigkeit stärken und ins "Handeln" kommen. Diskutieren Sie mit uns und Experten gesellschaftliche und nachhaltigkeitsrelevante Fragestellungen der Gegenwarts- und Zukunftsgestaltung. Unsere Hochschulensembles, die sich an alle Bürger:innen richten, müssen leider auch im Sommersemester 2021 situationsbedingt pausieren.

Für unsere Studierenden bieten wir neben den öffentlichen Vortragsangeboten auch studiengangübergreifende Vertiefungsmodule an (HfWU-Module), die mit bis zu acht ECTS angerechnet werden können. Dazu gehören Seminare zu Digitalisierung, Landschaftsplanung, Sozialer Innovation, Philosophie, Ethik und zu nachhaltigen Gründungen. Erfahren Sie mehr unter Lehre.

Verhandelnde

Klimaplanspiel

Die HfWU fördert das Nachhaltigkeitsbewusstsein seiner Studierenden von Anfang an. Mittels Simulationen werden in der Erstsemesterwoche die neuen Studierenden in die Thematik von Globalisierung und Klimawandel in einem Planspiel eingeführt.

Faszination Klimasimulation World Climate

In einem Rollenspiel vertreten die Studierenden Diplomaten verschiedener Weltregionen bei einer internationalen Klimaverhandlung. Die Delegierten sollen ein optimales Ergebnis für ihre Weltregion und die Welt verhandeln. Die Wirksamkeit der verhandelten Maßnahmen werden anhand eines Klimasimulators überprüft. Die Studierenden erfahren und erkennen die Dringlichkeit von raschem und umfassendem Handeln sowie die Zusammenhänge aus globalen Interessen und der Dynamik des physikalischen Systems.

Im Sommersemester 21 startet das Klimaplanspiel erstmalig in der Einführungswoche für alle Erstsemester aus Bachelor- und Masterstudiengängen.

Poster des Klimaplanspiels "Climate Interacitve" des ZNE

1. virtuelles Klimaplanspiel in der Erstsemesterwoche SoSe 21

Im Rahmen des ersten Zukunftstags der HfWU wurden neue Studierende aus Bachelor- und Masterstudiengängen auf spielerische Art mit insgesamt 30 Spielleiter:innen an das Thema Nachhaltigkeit herangeführt. Trotz - oder gerade wegen - der Corona-Pandemie war es möglich mit fast 600 Studierenden das Klimaplanspiel „Climate Interactive“ in der Erstsemesterwoche virtuell durchführen zu können.

Nach der Begrüßung durch unseren Rektor Prof. Dr. Andreas Frey, hat Prof. Dr. Christian Arndt die Studierenden mit der Präsentation „Climate Science in a nutshell“ über die wichtigsten Themen der Klimawissenschaften informiert und auf das folgende Planspiel vorbereitet. Im interaktiven Klimaplanspiel im Stile des Action Research, haben die Studierenden in zehn Gruppen mit je einem Spielleiter / einer Spielleiterin die Herausforderungen und Möglichkeiten des Klimawandels in Verhandlungen kennengelernt.

Studierende stehen hintereinander

Transfer- und Bildungsprojekte

An der HfWU führen wir verschiedene Projekte im Bereich Nachhaltige Entwicklung durch. Wir freuen uns auch über Ihren Beitrag!

Hier werden einige Transfer- und Bildungsprojekte der HfWU aufgelistet.

Ihr Transferprojekt

Möchten auch Sie Ihr Transferprojekt hier sichtbar machen? Dann folgen Sie unserer Checkliste für Poster von Transfer- und Bildungsprojekte:

  • Hat Ihr Transferprojekt Bezug zu Nachhaltiger Entwicklung?
  • Kann dem Projekt zudem eins oder mehrere der 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung (SDGs) zugeordnet werden?
  • Kann der Inhalt Ihres Projekts ein Poster befüllen?
  • Enthält der Inhalt alle notwendigen Informationen für den Leser?
  • Befüllen des Posters inkl. Bilder.
  • Abschicken des vollständigen Posters an nap@hfwu.de.

Orientieren Sie sich dabei gerne auch an den vorhanden Projektbeiträgen.

Eine Frau schreibt etwas auf einen Notizblock

Storytelling

Erzählen Sie uns Ihre Geschichte! Woher rührt Ihr Engagement für Nachhaltige Entwicklung?

Was war Ihr ausschlaggebender Moment, um sich für Nachhaltigkeit stark zu machen? Was ist Ihre Geschichte?

    Projekt "More future"

    Die folgenden Stories wurden im Rahmen des Projekts "More future - Erzähl uns Deine Zukunft" erstellt. Die Studierenden, Schülerinnen und Schüler befassten sich mit ihrer Vorstellung der Zukunft in Bezug auf Nachhaltigkeit.

    Martina Bauer - Woher kommt unser Essen

    Alexander Puskarev - Ende des Papiers

    Lisa Rauch - Das System

    Romy Gansohr - Zurück zur Natur

    Jona Böhm - Schneller Wandel

    Anonymer Autor - Nachhaltig Handeln

    Ihre Story auf der nap

    Möchten auch Sie Ihre Story zum Thema Nachhaltige Entwicklung auf dem Nachhaltigkeitsportal veröffentlichen? Folgend haben wir für Sie eine kurze Anleitung für eine aussagekräftige und spannende Story bereitgestellt. Wir freuen uns darauf!

    • Sie haben eine Story zum Thema Nachhaltige Entwicklung zu erzählen?
    • Ist Ihre Story nachvollziehbar, minimaltistisch und verständlich?
    • Ist maximal eine DIN A4-Seite lang?
    • Haben Sie ein passendes Bild oder Foto zu Ihrer Story?
    • Schicken Sie Ihre Story an nap@hfwu.de und warten unsere Rückmeldung ab.
    Notizzettel an einer Wand

    Transfer an der HfWU

    Die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen betreibt den Transfer von Ideen, Wissen und Technologien in einem grundsätzlich in beide Richtungen offenen Prozess.

    • In der HfWU generiertes Wissen wird Akteuren aus Wirtschaft, Kommunen und Gesellschaft zugänglich und für sie nutzbar gemacht.
    • Die HfWU sucht und pflegt aktiv Kontakt zu den Akteuren aus Wirtschaft, Kommunen und Gesellschaft, um relevante Themen und Innovationsbedarf in der Forschung aufgreifen zu können und Praxiswissen aus der Gesellschaft mit aufzunehmen.

    Entsprechend der Forschungsschwerpunkte der HfWU findet der Transfer insbesondere in den Themenbereichen „Wirtschaft und Management“, „Stadtentwicklung, Landnutzung und Mobilität“ sowie im Bereich „Kunst- und Theatertherapie“ statt.

    Die Transferstrategie der HfWU

    Die Transferstrategie baut auf dem Profil und Selbstverständnis der HfWU als Modellhochschule für Nachhaltige Entwicklung auf, setzt an den gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen, den Besonderheiten der Region und ihrer bestehenden internen Transferstruktur als Ausgangssituation an. Die HfWU als Teil des deutschen und europäischen Bildungs- und Wissenschaftssystems unterliegt politischen Rahmenbedingungen und bewegt sich im Kontext gesellschaftlicher Entwicklungen. Die Transferstrategie beschreibt Transferverständnis, Ziele und Maßnahmenbündel mit Ressourcenzuteilung zur Erreichung ihrer Transferziele. Sie wird ständig fortentwickelt und wird in jeweils ihrer aktuellsten Version hier veröffentlicht.

    Kooperationen

    Wir arbeiten mit unterschiedlichen Projektpartnern innerhalb und außerhalb der HfWU zusammen. Abgebildet sind die Hochschulstandorte sowie frühere und aktuelle Partner.

    Sie möchten hier sichtbar sein? Schreiben Sie uns eine E-Mail an nap@hfwu.de oder nutzen Sie das Kontaktformular unter "Kontaktieren Sie uns!" am Anfang der Website.

    Die HfWU setzt ihr Selbstverständnis in allen nachhaltigkeitsrelevanten Handlungsfeldern* um: Governance, Lehre, Forschung, Transfer, Betrieb und Berichterstattung. Im Bereich der Leitung (Governance) steuert das Prorektorat Forschung und Lehre den Gesamtprozess der nachhaltigen Entwicklung an der HfWU.

    Auf dem Weg zur Nachhaltigkeit übernimmt die HfWU eine Vorreiterrolle. In diesen Prozess beziehen wir alle Akteure innerhalb und außerhalb der Hochschule ein.

    • Unser Name ist Programm: In Lehre, Forschung und Transfer verbinden wir systematisch Wirtschafts- und Umweltthemen.
    • Unsere Studierenden lernen konsequent Nachhaltigkeitsbelange bei der Bearbeitung aktueller Fragen zu berücksichtigen.
    • Wir sehen Vielfalt als wertvolles Potential.

    * Diese Aufteilung folgt der Struktur des HOCHN - Projekts.

    Campus Innenstadt in Nürtingen, Gebäude CI1

    Nachhaltige Entwicklung an der HfWU

    Wie auch andere gesellschaftlichen Akteure sind Hochschulen gefordert, sich den Herausforderungen einer Nachhaltigen Entwicklung zu stellen. Um dies zu bewerkstelligen, befassen sich Beteiligte aus allen Fachgebieten der HfWU mit Prozessen und Bedingungen der Transformation.

    Arbeitskreis Nachhaltige Entwicklung

    Die Prorektorin für Forschung und Transfer beruft regelmäßig den "Arbeitskreis Nachhaltige Entwicklung" (AKN) ein. Der AKN hat 2018 die Wesentlichkeitsanalyse durchgeführt und arbeitet an der HfWU-Nachhaltigkeitsstrategie. Professor:innen und Mitarbeitende der HfWU bilden den Arbeitskreis Nachhaltige Entwicklung.

    Wesentlichkeitsanalyse

    Um Herauszufinden welche Nachhaltigkeitsthemen für die HfWU die wichtigsten sind, starteten wir im Jahr 2018 eine Wesentlichkeitsanalyse. In einem umfangreichen Prozess wurden für die Erhebung der Wesentlichkeitsanalyse, unsere Anspruchsgruppen in persönlichen Interviews und Online-Umfragen befragt. Zu diesen Anspruchsgruppen gehören sowohl interne Hochschulangehörige wie Studierende, Mitarbeitende, Professor:innen und Lehrbeauftragte, als auch externe Stakeholder wie Ministerien, die Gemeindeverwaltung, Schulleiter:innen und Lehrer:innen, andere Hochschulen und Unternehmen. Die Motivation eine solche Wesentlichkeitsanalyse durchzuführen, ist zu verstehen, welche konkreten Nachhaltigkeitsanforderungen unser Umfeld an uns stellt. Zusätzlich möchten wir uns durch die Analyse langfristig nachhaltig positionieren und ausrichten. Auf Basis der Ergebnisse aus der Wesentlichkeitsanalyse wird momentan auch die Nachhaltigkeitsstrategie der HfWU entwickelt.

    Gleichstellung und Chancengleichheit

    Gleichstellung ist die Förderung der gleichberechtigten Teilhabe und gleicher Chancen für alle Geschlechter in allen gesellschaftlichen Bereichen. Die HfWU hat für HfWU-Angehörige die Gleichstellungsbeauftragte (Ansprechpersonen für Studierende, akademische Beschäftigte und Professorenschaft) und Beauftragte für Chancengleichheit (Ansprechpersonen für das nichtakademische Personal der Hochschule) ernannt. Diese Beauftragten arbeiten in der Gleichstellungskommission zusammen.

    Was die HfWU konkret in der Gleichstellungsarbeit macht:

    • Gewinnung von Doktorandinnen und Professorinnen.
    • Sensibilisierung die Hochschulangehörigen im Hinblick auf Gleichstellungsfragen (z.B. durch Weiterbildung wie Seminare oder Tagungen zu Kommunikation oder Rollenbildern, durch Beratung im Hinblick auf eine gendersensible Sprache oder durch Ausschreibung des Diversity-Preises).
    • Förderung von Vereinbarkeit von Familie und Studium und Beschäftigung (z.B. durch Unterstützung bei Schwangerschaft, Kinderbetreuung oder Pflege oder durch Flexibilisierung des Studiums.

    Um die Sensibilisierung für Gleichstellung und Diversität an der HfWU zu steigern, werden regelmäßig zwei Preise vergeben:

    • Der Preis für Abschlussarbeiten und Dissertationen in der Diversitäts- und Genderforschung, gerichtet an Verfasser:innen von Abschlussarbeiten und Disseratationen.
    • Der Preis für besonders innovative Vorhaben zur Förderung der Gleichstellung und Diversität, gerichtet an studentische Initiativen der Hochschule, Gruppen und Einzelpersonen.

    Weitere Informationen finden Sie auf der HfWU-Website für Gleichstellung und Chancengleichheit.

    Gesundheitsmanagement und Weiterbildung

    Die HfWU bietet all ihren Beschäftigten regelmäßig Weiterbildungskurse für EDV-Einsatz, Persönlichkeitsentwicklung und Fremdsprachen sowie Gesundheitskurse an den Standorten Nürtingen und Geislingen (Steige) an.

    Studierende in der Bibliothek

    Forschung & Lehre

    Der HfWU strebt als Lehr- und Forschungsinstitution danach, das Leitbild der Nachhaltigen Entwicklung in Lehre und Forschung aller Fachbereiche zu verankern und einen Austausch zwischen den verschiedenen Fachdisziplinen zu fördern:

    • Im Rahmen von Forschungsprojekten werden verschiedene Fragestellungen aus dem Bereich Nachhaltigkeit bearbeitet. Dabei werden oftmals Grenzen zwischen den Disziplinen sowie zwischen Theorie und Praxis überschritten (Inter- und Transdiziplinarität).
    • Für Studierende bietet die HfWU werden verschiedene Zusatzqualifikationen an, die das Thema Nachhaltigkeit aufgreifen. Beispielsweise hat unser Studium generale einen Schwerpunkt in der Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE). Dieser wird stetig ausgebaut.
    • Die HfWU bietet regelmäßig öffentliche Veranstaltungen an, die unter anderem auch Themen der Nachhaltigen Entwicklung aufgreifen.
    • Das Zentrum für Nachhaltige Entwicklung - ZNE der HfWU (ehemals KoWU) wurde mehrfach als Projekt der UN Dekade Bildung für Nachhaltige Entwicklung ausgezeichnet.
    • Die HfWU ist Mitglied im BNE-Hochschulnetzwerk Baden-Württemberg sowie im HNE-Netzwerk der staatlichen angewandten Hochschulen Baden-Württembergs

    Wie klassische Unternehmen verursachen auch Hochschulen direkte und indirekte Umweltauswirkungen. Um diese so gering wie möglich zu halten und die Umweltleistung stetig zu verbessern, ist die HfWU seit 2013 EMAS zertifiziert und veröffentlich in regelmäßigen Abständen Umwelterklärungen.

    EMAS-Logo

    Umweltmanagement/EMAS

    EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) ist ein System des Umweltmanagements. Es beruht auf der EG-Öko-Audit Verordnung (EMAS) 1221/2009 der EU. Die HfWU ist seit 2013 EMAS-zertifiziert.

    Die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) bekennt sich zu einem integrierten Umweltschutz, der an den Ursachen ansetzt und alle Auswirkungen auf die Umwelt in die Entscheidungen der Hochschule einbezieht. Ziele sind der sparsame Einsatz der Ressourcen und ein schonender Umgang mit den natürlichen Lebensgrundlagen. Die HfWU verpflichtet sich zur Einhaltung der geltenden rechtlichen Forderungen. Sie setzt sich für die Umsetzung aktueller umwelttechnischer Standards ein, vor allem in den Bereichen Stromverbrauch, Gebäudeheizung, Emissionen, Wasser, Entsorgung und Beschaffung.

    Informationen zum Umweltmanagement/EMAS an der HfWU

     

    Elektroauto vor einem HfWU-Gebäude, Nürtingen

    Umweltleistungen der HfWU

    Zur Verbesserung der Leistung entwickelt die HfWU in ihrem Umweltprogramm Ziele und Maßnahmen.

    Die HfWU setzt sich in ihrem Umweltprogramm übergeordnete und einzelne Ziele zur kontinuierlichen Verbesserung ihrer Umweltleistung. Durch die Implementierung von geeigneten Maßnahmen sollen diese Ziele erreicht werden. Die Maßnahmen können sowohl in einem bestimmten Zeitraum verwirklicht werdern, als auch fortlaufend bestehen.

    Die aktuelle Umwelterklärung 2020 inklusive des Umweltprogramms finden Sie hier.

    Beispiele für Umweltmaßnahmen an der HfWU

    Folgend werden Beispiele für Umweltmaßnahmen in den Versuchsbetrieben vorgestellt.

    Düngung und Pflanzenschutzmittel im Lehr-und Versuchsgarten

    Im Lehr-und Versuchsgarten (LVG) Braike wird nahezu zu hundert Prozent auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln verzichtet. Es wird nur in sehr geringen Mengen eine Eisen-Phosphor-Verbindung als Molluskizid verwendet, welches sich auf den Alterungsprozess der Nacktschnecken auswirkt und somit kein Gift für Igel und andere Lebewesen, wie Häuschen-Schnecken, darstellt. Gegen Buchsbaumzynsler wird Bacillus thuringiensis eingesetzt. Es wird nur wenig, hauptsächlich organischer Dünger nach Bedarf an ausgewählten Stellen eingesetzt.

    Bieneninformationszentrum Tachenhausen

    Auf dem Lehr- und Versuchsbetrieb Tachenhausen wurde 2016 das Bieneninformationszentrum mit Bienenlehrpfad und Imkermuseum eröffnet. Angelegt haben den Pfad 45 Studierende der Studiengänge Agrarwirtschaft und Pferdewirtschaft im Rahmen eines Projektes in Kooperation mit dem Bezirksimkerverein Nürtingen. Hierbei stellten sie Informationstafeln mit Wissenswertem zu Bienenkrankheiten, Bestäubungsleistung, Imkeraufgaben etc. zusammen. Die Studierenden richteten das Museum ein und pflanzten Bienenweidepflanzen. Teil des Zentrums ist das alte Bienenhaus, in dem die Besucher erfahren, wie sich die Imkerei im Laufe der Zeit entwickelt hat. Zudem kann die moderne Bienenhaltung in der Praxis erlebt werden, da Imker André Riehle mehrere Bienenvölker hier positioniert hat. Das Informationszentrum dient so auch der Umweltbildung. Beispielhaft wurde ein bienenfreundlicher Vorgarten und verschiedene Blumenkästen mit Bienenweidepflanzen für den Balkon oder das Fenster gepflanzt.

    Staudenpflanzungen

    Langlebige Stauden werden einmal gepflanzt und bieten jedes Jahr wieder einen schönen Anblick und Nahrung in Form von Pollen für Insekten und Samen für Vögel. Lässt man die Staude im Winter ungeschnitten stehen, bietet sie in ihren Stängeln und getrockneten Blüten ein Überwinterungsquartier für Insekten. Im Lehr- und Versuchsgarten werden Studierenden und Besuchern verschiedenste nachhaltige Pflanzungen gezeigt. Bei Führungen und auf Tafeln wird erläutert, wie sie so gepflegt werden können, dass sie Lebensraum und Nahrungsquelle für Insekten, Vögel und andere Tiere bieten können. In Kooperation mit Staudengärtnereienentwickeln die Lehr- und Versuchsgärten verschiedene Staudenmischungen. Sie werden unter dem Namen „insektenfreundliche Mischpflanzungen“ vermarktet. Dies soll Fachkräften im Garten- und Landschaftsbau und in der Landschaftsarchitektur helfen, Gärten und andere Freiräume naturnah zu gestalten.

    Wer wir sind

    Das Zentrum für Nachhaltige Entiwcklung - kurz: ZNE - besteht seit März 2018 als fakultätsübergreifende, wissenschaftliche Einrichtung an der HfWU und entstand aus der früheren Koordinationsstelle für Wirtschaft und Umwelt (KoWU). Wir sind Ansprechpartner für ProfessorInnen, Mitarbeitende und Studierende, aber auch für externe Personen, die sich für Nachhaltige Entwicklung an der HfWU interessieren.

    Wir? Das ist unser interdisziplinäres Team, das sich mit jeder Dimension der Nachhaltigkeit befasst.

    Sie haben eine tolle Idee für ein Projekt mit Bezug zur Nachhaltigen Entwicklung? Sie möchten Ihr spannendes Projekt zum Thema Nachhaltigkeit sichtbar machen? Hier haben Sie die Möglichkeit an uns zu wenden! Wir unterstützen Sie dabei Ihre Projektidee umzusetzen oder Ihr abgeschlossenes Projekt auf dem HfWU-Nachhaltigkeitsportal zu veröffentlichen!

    Wir sind immer auf der Suche nach studentischen Hilfskräften. Bewerbungen sind jederzeit willkommen.

     

    Hier finden Sie uns:

    Zentrum für Nachhaltige Entwicklung (ZNE)

    Marktstraße 16

    72622 Nürtingen

    Tel.: +49 7022 201-487

    E-Mail: nap@hfwu.de

    Internet: www.hfwu.de/ZNE